Pilgern für die Erde...

Pilgern für die Erde...
Seit Jahren wandere oder besser gesagt pilgere ich durch die Dolomiten. Was hat sich für mich verändert? Ich kann es kaum in Worte fassen, trotzdem will ich es versuchen, um anderen einen Einblick geben zu können, was sie auf diesem Weg erwarten kann.

Die heiligen Orte zu besuchen, sie ehren und nähren ist sehr heilsam für Pachamama (Mutter Erde), sie spürt unsere Zuneigung zu ihr und wir wiederum können eine erweiterte Weltsicht einnehmen, anstatt uns als Individuum zu sehen, erkennen wir unser Eingebunden sein in ein größeres Ganzes. Es wird uns bewußt, daß wir untrennbar mit Pachamama und allen anderen Menschen, Tieren und Lebewesen verbunden sind. Sobald wir lernen in rechter Beziehung mit Pachamama zu leben ändert sich auch die Beziehung zu unserem eigenen Körper, zur eigenen Seele, als auch die Beziehungen zu den Menschen. Wenn wir die Medizin dieser heiligen Orte in uns aufnehmen, dann kann das Gefühl der Enge in unserem Herzen weichen und Platz machen für das Gefühl der Zugehörigkeit und Geborgenheit. Pilgern wir auf diese Weise, können wir eine tiefe Furche in Mutter Erde ziehen, ihr signalisieren daß wir Menschen unsere Beziehung zu unser ALLER Mutter heilen möchten und den Weg bereiten für viele weitere Pilger, die sich auf Pachamamas Haut bewegen und sie mit jedem Schritt streicheln.

Ich kann nur jeden dazu einladen sich auf den Weg zu machen, diese Art zu pilgern kann sehr heilsam sein für Pachamama und für uns selbst.

Ewald

2.1.16 22:44

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